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Ein Underdog startet durch – Firmenportrait Tudor

Tudor Prince

Tudor Prince

Tudor-Uhren: Für viele, die sich nicht im Uhren-Kosmos bewegen ist der Name sicherlich nicht unbedingt ein Begriff. Das kann sich in den nächsten Jahren stark ändern. Der Außenseiter wird derzeit von vielen noch unterschätzt, doch der Hersteller wird so langsam vom No-Name zum Geheimtipp und spätestens seit der Baselworld 2015 auf der Tudor seine Kollektion Northflag mit eigenem Uhrwerk präsentierte, baut sich der Hersteller eine immer größere Fangemeinde auf.

Das Unternehmen Tudor wurde einst als Untermarke von Rolex gegründet und hat sich inzwischen als Rolex Tochter komplett emanzipiert und in der Tudor North Flag sein eigenes Manufakturwerk verbaut. Trotzdem bringt die Uhr mit was von Beginn an das Aushängeschild von Tudor war: Ein unübertroffenes Preis- Leistungsverhältnis. Neben der Northflag wurde auch in der Tudor Pelagos inzwischen das eigene Werk eingesetzt. Man kann sagen, dass die Tochterfirma so langsam den Uhrenmarkt von unten aufräumt. Denn die Uhren haben eine moderne, frische Ästhetik und das Image der Marke wird durch ihre unbeschwerte Art plus einer Prise Understatement gestärkt.

Tudors Erfolgsstrategie: Höchste Qualität zu erschwinglichen Preisen

Das Unternehmen Tudor kann von den Qualitäten von Rolex nur profitieren. Sie bringen dieselbe Präzision und Qualitätsstandards mit. Sie haben ebenso viel Auswahl bei den Variationsmöglichkeiten der Uhren (Armbänder, Gehäuse, Ziffernblätter), was auch schon bei Rolex ein Teil des Erfolges war. Und inzwischen sind Tudor gebraucht sogar bei Sammlern oder Vintage Liebhabern total beliebt. Hier zeigt sich, dass gut erhaltene, gebrauchte Uhren von Tudor sehr wenig Wertverlust haben und für Uhrenfans einen gewissen Reiz entfachen. Sie polarisieren aber auch stark. Die Uhren gefallen nicht jedem.

Tudor Uhren – Einfach billige Rolex Nachbauten?

Für die einen war die Tudor-Uhr längere Zeit die „Rolex für Arme“, für die anderen eine geniale Alternative zu Rolex mit idealem Preis-Leistungsverhältnis, die sich nicht zu verstecken braucht.

Inzwischen entscheiden sich immer mehr Uhrenfans aus gutem Grund für Tudor. Das Argument, dass eine Tudor Uhr auch aus dem Hause Rolex stammt und somit Rolex Qualität mitbringt, ist zwar für manche ein Kaufkriterium, aber man muss es nicht immer zwingend erwähnen, da die Uhr ihre eigenen Qualitäten mitbringt und für sich selbst derzeit sehr gut auf eigenen Füßen stehen kann.

Inzwischen haben Tudor Uhren ein eigenes, charakteristisches Design. In den letzten Jahren hat sich Tudor als Unternehmen mehr und mehr von Rolex emanzipiert und als eigene Marke durchgesetzt. Nach und nach wurden Hinweise auf Rolex von den Uhren entfernt und das Tudor Wappen rückte mehr und mehr in den Fokus. Die Tudor Uhren sollen dabei weniger als die günstige Alternative zu Rolex rüberkommen, sie sollten bestenfalls als ebenbürtige Luxusmarke neben Rolex bestehen können.

Tudor vs. Rolex – Ein Vergleich

Tudor als Unternehmen ist eine Rolex Tochter welche (für Tudor entwickelte) ETA Kaliber verwendete. Diese sind grundsolide aber eben auch preisgünstiger. Tudor ist also die deutlich preisgünstigere und unbekanntere Alternative zu Rolex. Die große Gemeinsamkeit ist, dass die Komponenten im selben Haus und unter Umständen sogar mit derselben Technik gebaut werden.

Als Marke verkörpert Tudor ein anderes Image als Rolex. Man kann sagen, sie treten deutlich sportlicher und moderner in Erscheinung und die meisten Interessenten, die eine Uhr kaufen möchten, könne an diese Uhren unvoreingenommener und lockerer herangehen als an eine Rolex, die als Uhr immer ein starkes Image verkörpert.

Sicherlich möchte sich der Uhrenhersteller auch von Rolex abheben, doch man kann auch die enge Verbundenheit und Nähe hervorheben, wie zum Beispiel die Rolex Qualitätsstandards und, dass seit 1952 bei Tudor auch die Oyster-Gehäuse und Rolex-Armbänder verbaut wurden.

In Uhrenforen wird häufiger gefragt, was dafür oder dagegen spricht eine Tudor zu kaufen. In der Regel sind die Fragenden unsicher, da die Uhr einfach um einiges günstiger ist als eine Rolex. Handelt es sich also um eine „Rolex für Arme“ wie manche es böse formulieren? Die Antworten der Uhrenfreunde sprechen da eine klare Sprache: Die Tudor Uhren gefallen durch ihre eigene Ästhetik und sie bringen nebenbei noch eine grandiose Technik mit. Sie sind spätestens seit der Neuausrichtung des Unternehmens 2009 als absolut eigenständig zu sehen und wenn einem eine Tudor gefällt, sollte man nicht zögern, sondern einfach zuschlagen. Es spricht nichts dagegen und an dem Kauf der Uhr kann man sich viele Jahre erfreuen, wie es vielfach in Uhren-Community geschrieben wird. Die Zusammenarbeit mit Porsche hat Tudor zudem noch stärker gemacht und spricht vor allem junge und zielstrebige Menschen an. Vor allem Funktion und Sportlichkeit der Uhren steht im Vordergrund.

Tudor Submariner

Tudor Submariner

Wieso kostet die Tudor weniger und wie hoch ist der Preisunterschied?

Tudor Uhren sind bekannt dafür, kostengünstiger als eine Rolex zu sein. Sie bieten vieles was eine luxuriöse Uhr auch bietet und man kann sie bereits für 1.500 bis zu 3.500 Euro erhalten. Wie kann man den Preisunterschied zu einer Rolex Uhr erklären wenn doch angeblich fast dasselbe drin ist?

Eine Tudor Grantour beispielsweise kostet grob in etwa 2000 Euro. Im Vergleich zu einer Rolex Oyster, die um die 4000 Euro kostet (je nach Modell) ist das sogar die Hälfte des Preises. Das liegt daran, dass andere Uhrwerke verwendet wurden. Bei Tudor wurden ETA Modelle verbaut. Man kann sagen, dass Rolex aufgrund des Manufaktur Kalibers teurer ist und die Tudor Uhren „nur“ mit einem veredelten ETA Werk ausgerüstet sind.

Heute werden allerdings einige Modelle (wie die North Flag) bereits mit einem eigenen Tudor MT5621 Manufakturwerk ausgestattet. Bei der Tudor North Flag kann man sogar durch den Gehäuseboden das Uhrwerk bewundern. Trotzdem ist die Uhr preislich erschwinglicher als eine Rolex. Aber man zahlt eben auch für die Marke mit.

Tudor – Die Entwicklung des Unternehmens

Die Historie von Montres Tudor SA und die Erfolgsgeschichte der Uhren hängt sicherlich auch damit zusammen wo der Uhrenhersteller herkommt. Den großen Mutterkonzern Rolex, der hinter der Zweitmarke steckt, kann und braucht man auch nicht zu verheimlichen. Den Erfolg und die Unabhängigkeit hat sich die Marke über einen langen Zeitraum erarbeitet. Sie hat sich nämlich als einzige von einigen vielen Untermarken von Rolex durchgesetzt. Hier hat sie ihre Qualitäten und Durchhaltevermögen bewiesen. Die ehemaligen und längst verschollenen Marken aus dem Hause Rolex waren unter anderem: Aqua, Genex, Marconi, Rolco u.v.m.

Den meisten, heutigen Uhrenkäufern ist gar nicht bewusst, dass es Tudor bereits seit 1926 gibt. Die Marke wurde zehn Jahre später dann komplett von Rolex übernommen und ist spätestens seit 1946 Garant für qualitativ hochwertige Uhren, die sich bei Ästhetik und Technik nicht neben Rolex verstecken müssen.

„The Tudor“ wurde als Marke also bereits 1926 für das Unternehmen Veuve de Philippe Hüther durch Hans Wilsdorf auf den Weg gerufen. Hans Wilsdorf übernahm dann als Gründer von Rolex diese Marke. Die Idee war, eine erschwingliche Uhr zu schaffen, die Rolex Qualitäten mitbrachte, aber durch die niedrigere Preisklasse ein anderes Zielpublikum ansprechen konnte. Das war der Ausgangspunkt 1946. Mit Tudor sollten hochwertige Uhren geschaffen werden, die erschwinglicher sein konnten. Um Uhrenliebhaber zu überzeugen, bot es sich an, Tudor durch den Ruf von Rolex zu etablieren, der für absolute beste Qualität bürgen konnte.

Im Vordergrund stand bei den Tudor-Uhren zunächst immer nur die Funktion. Sie wurden als reine Funktionsuhren vermarktet. Zusätzlich wurden sie enorm modern beworben und der eigenständige Stil konnte ein ganz anderes Publikum ansprechen als Rolexuhren. Nach und nach setzte sich das Image durch, dass Tudor weniger von Promis als von Arbeitern wie Rettungstauchern, Bergbauarbeitern oder Rennfahrern getragen werden, also Menschen, die im Beruf auf verlässliche, äußerst robuste Uhren angewiesen sind.

Die wichtigsten Tudor Klassiker in der Übersicht:

  • Tudor Heritage Chronograph: Sportliche Uhr mit Nähe zum Rennsport. Der Look ist stark am Tudor Chronograph angelehnt, hat aber ein 42 mm großes Gehäuse mit im Gepäck und ein markantes Sport-Armband. Verbaut ist hier das Automatik-Uhrwerk ETA 2892-2, Armbänder und Ziffernblatt gibt es in zwei Varianten wählbar. Häufig bieten die Tudor Modelle die Auswahl Edelstahl oder Leder bei den Armbändern an. Die Grafik des Ziffernblattes erinnert an die der Oysterdate von 1970
  • Grantour Chrono, Date, Chrono Fly-Back: Die Grantour Kollektion bietet ebenso wie Tudor Heritage ein Design, das sich stilistisch an den Autosport anlehnt. Alle Grantour Modelle, also auch Date und Chrono Fly-Back wurden modernisiert und sind mit einem 42mm Gehäuse ausgestattet, das es auch in wahlweise Edelstahl oder Roségold (18 Karat) gibt. Als Kaliber wurde in der Regel ein ETA Automatikwerk verbaut.
  • Tudor Fastrider Chronograph: Partnerschaft mit Ducati wird hier deutlich, gravierte Tachymeterskala, bis zu 150 Meter wasserdicht
  • Tudor Fast Rider Black Shield: mattschwarzes Gehäuse, mega robust, bis zu 150 Meter wasserdicht
  • Tudor Pelagos: Perfekte Symbiose von Titanium und Keramik, Taucheruhr bis 500 Meter wasserdicht, Leuchtindizes und Taucherlünette
  • Tudor Heritage Ranger: Armbanduhr für Herren, Neuauflage der beliebten Tudor aus den 1960er Jahren, auffällige Aufzugskrone mit Tudor Logo
  • Tudor Heritage Black Bay: Hommage an alte Taucheruhren, Retro Uhr mit schwarzem Ziffernblatt und Snowflake Zeigern, mit Rosen Logo
  • Tudor Hydronaut II und Hydronaut 1200: Neue Kollektion auf der Basel World 2009, ETA Kaliber, eine Uhr, die für einen relativ kleinen Preis sehr viel zu bieten hat, bis 200 Meter wasserdicht, bzw. als Taucheruhr Hydronaut 1200 bis 1200 Meter wasserdicht, Die Hydronaut II ist mit einem speziellen Ventil ausgestattet. Das während eines Tauchgangs eingedrungene Gas kann beim Auftauchen entweichen
  • Tudor Glamour Double Date: Neuste Innovation auf der BASEL 2010, Herren Armbanduhr, Saphirglas und doppelte Lünette, am Tudor-Logo der 1960er Jahre angelehnt, Rundes Gehäuse – Ideale Verbindung von eleganten und traditionellen Elementen
  • Tudor Aeronaut und Iconaut: Herrenuhr mit zwei Zeitzonen und Datumsanzeige, Leuchtindizes, Sportuhr für Männer, 43mm Gehäuse, Tachymeter-Skala, markantes Ziffernblatt

Die Uhrenmodelle von Tudor fallen vor allem durch ihr sportliches Design auf. Man kann sie getrost als moderne Sportuhren bezeichnen. Ihre Alltagstauglichkeit ist hier durchaus ein starkes Kaufkriterium.

Der große Klassiker von Tudor – Die Oyster Prince

Diese bekannte Armbanduhr kam im Jahr 1952 auf den Markt und fiel vor allem dadurch auf sehr robust zu sein. Die vornehmlich männliche Zielgruppe sollte in der damaligen Werbekampagne durch die Zuverlässigkeit und Stärke der Uhr beeindruckt werden. Die Oyster sollte vor allem Extrembedingungen standhalten. Eine Arbeitsuhr, die alltagstauglich, aber modern und stilvoll ist. Die Oyster war eine Tudor-Uhr mit Rolex Technologie: Das wasserdichte Oyster-Gehäuse und das Uhrwerk trugen mit zu dem großen Erfolg dieser Uhr bei. Oyster steht vor allem für zwei Eigenschaften: Wasserdichtigkeit und Präzision.

In Tests wurde werbewirksam bewiesen, dass diese Uhr einfach unkaputtbar ist. Sie hält im Bergbau 252 Stunden durch, die Schwingungen eines pneumatischen Bohrers machen ihr nichts aus, ein Steinmetz kann eine solche Uhr 3 Monate lang ohne Probleme tragen, ebenso wie ein Hochbauer. Wichtig war Tudor außerdem, dass die Nähe zum Rennsport bewiesen werden konnte, indem sie ein Motorrad-Rennfahrer über eine Distanz von 1.000 Meilen trug.

Präzise Taucheruhren aus dem Luxussegment für den schmalen Geldbeutel – Eine Idee, die sich ausgezahlt hat. Mit der Oyster sind die bekanntesten Tudor Uhren auf den Markt gekommen. Es handelt sich um die Tudor Oyster Submariner, die immer und immer wieder überzeugen kann. Alte Vintage Modelle davon sind bei Uhren Liebhabern unheimlich beliebt.

Entwicklung der Tudor Submariner Modelle:

  1. Angefangen von den ersten Modellen ab 1954 ist die 7900er Serie bis heute aufgrund ihrer kleinen Besonderheiten und Details gefragt.
  2. Ab den 1960er Jahren spricht man von der 7928 Serie, die man an runden Kronenflanken erkennen kann.
  3. Die 60er Jahre sind die Zeit der Taucheruhren, die Prince Submariner erobert den Uhrenmarkt
  4. Die zweite Submariner Kollektion gab es von 1969 bis 1999. Hier kam es zur Weiterentwicklung des Uhrwerks und des Ziffernblatts (Schneeflocken bzw. Snowflake Zeiger)
  5. Die 1970er Jahre: Submariner Princess Date, Submariner Prince Oysterdate, Prince Oysterdate Mini-Sub und die Princess Oysterdate Lady-Sub – Tudor bringt die Oysterdate Chronographen auf den Markt und baut den Bezug zum Rennsport deutlich aus – Hier zeigt sich vor allem die Vielseitigkeit des Herstellers Tudor, da es hier sehr viele Varianten und Spielarten gibt
  6. 1970: Tudor Oyster Chronograph mit Handaufzug
  7. 1971: Das Modell Monte Carlo mit blauem Zifferblatt und Lünette lässt heute Sammlerherzen höher schlagen
  8. 1976 Tudor Oysterdate Big Block, dickes Gehäuse durch Automatikwerk, diese Uhr wird auch Automatic Chrono Time oder Chrono Time genannt
  9. Die 1980er Jahre bis hin zur 79100 Serie von 1989- Weiterhin Big Block Uhren mit verschiedenen Ziffernblättern (exotisch bis klassisch)
  10. 1990er Jahre: Kollektion 79200 wird auf den Weg gebracht, neues Design mit sanfterer Form, Die Geburtsstunde der Tudor Prince Oyster Date (1996 bis 2006)

Es gibt inzwischen vor allem zwei Linien bei den Tudor Kollektionen: Auf der einen Seite die eher sportlichen Hightech Modelle wie Hydronaut II oder Hydro 1200. Auf der anderen Seiten wurden auch sehr ansprechende Uhren im Glamour Design entworfen, die ganz im Vintage Style der 60er Jahre gehalten sind und auch den Gran Turismo Sportwagen nachempfunden wurden. Weitere neue, interessante Modelle sind die Tudor Glamour Date und die Tudor Heritage Chrono. Dieser macht dem Oysterdate Chronographen aus den 70ern alle Ehre und nimmt erneut Bezug auf die Welt des Rennsports.

Man kann also sagen: Eine Tudor Uhr ist ein Schweizer Qualitätsprodukt, das vielseitig einsetzbar ist. Ob im Meeting oder in der Freizeit. Tudoruhren sind für den Alltag gedacht, nicht für die Vitrine (auch wenn es natürlich inzwischen auch Sammlerstücke gibt). Die auf der Basel 2013 vorgestellten Modelle sind bis heute als besonders stilvolle und praktische Uhren sehr beliebt.

Die aktuellen Tudor Modelle:

  • North Flag – Schweizer Uhren werden in allen möglichen Extremsituationen getestet. Meistens in Verbindung mit einer Sponsoring-Aktion – So kamen Uhren schon ins Weltall und an den tiefsten Punkt der Erde unter Wasser – Tudor North Flag wurde entwickelt, um am kältesten und äußersten Punkt der Erde zu funktionieren – Die Uhr kann man getrost als wissenschaftliches Instrument bezeichnen – Das hat Tradition, da bereits in den 1950er Jahren britische Nordgrönlandexpeditionen mit der TUDOR Oyster Prince durchgeführt wurden
  • Fastrider Chrono
  • Fastrider Blackshield
  • Pelagos
  • Heritage Black Bay
  • Heritage Ranger
  • Heritage Chrono Blue
  • Heritage Advisor
  • Heritage Chrono
  • Grantour

Trotz der betont männlichen Zielgruppe hat Tudor inzwischen auch wunderschöne Damenuhren im Portfolio:

  • Tudor Clair de Rose
  • Tudor Glamour
  • Tudor Style

Für alle, die sich mal von schönen Uhrenbildern inspirieren lassen wollen – Tudor auf Instagram..

Man kann also festhalten, die Technik einer Tudor spricht für sich. Sie haben wenig Wertverlust und werden nach einigen Jahren auch als Klassiker geschätzt. Es ist unbestritten: Vintage Modelle von Tudor sind mehr und im Kommen. Retro Modelle wie die Big Blocks, Subs oder Uhren aus der Monte Carlo Kollektion haben bei Sammlern einen hohen Wert erreicht. Fazit: Man sollte die Marke Tudor nicht unterschätzen, vor allem weil hier reines Handwerk und wunderbare Ästhetik geboten wird, zugleich kommt es bei Tudor weniger auf Schnickschnack oder auf Statussymbole an. Es bleibt also spannend, wie sich diese sympathische Marke weiterhin entwickelt..

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